Ein Plädoyer für mehr Bewegung

Große Begeisterung löste „Crazy Wolfi“ mit seinem sportlichen Mitmachprogramm in der Turnhalle der Astrid-Lindgren-Schule aus. In vielen Spielen, Tänzen und Übungen zeigte er den Kindern Bewegungen, die sie heute auch gleich ihren Eltern beibringen sollten. „Aber nur ganz einfache und ganz langsam, sonst sind die Erwachsenen so schnell überfordert…“ 😉
Den Abschluss bildete eine Roller-Party, bei der die Kinder ihre mitgebrachten Roller, Inliner und Waveboards nutzen durften. Zudem stellte Wolfi noch weitere Rollgeräte vor, die ebenfalls reichlich ausprobiert wurden.
Dabei betonte er auch immer wieder, dass es ein großes Anliegen von ihm ist, in mehr Kommunen  asphaltierte „Rollflächen“ zu bauen, statt viel Geld in Skater-Parks zu investieren, die dann nur von ein paar coolen Jungs genutzt werden: „Mehr als eine ebene, asphaltierte Fläche, und vielleicht noch ein paar bunte Bänke braucht es eigentlich gar nicht.“
Die Aktion mit Crazy Wolfi wurde möglich, weil der Förderverein der A-L-S die Kosten dafür übernommen hat. Gut investiertes Geld, waren sich die Lehrkräfte der Schule einig! 🙂

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