Pläne für weiteren Öffnungsschritt nach den Osterferien

Das Hessische Kultusministerium plant, dass nach den Osterferien die Kinder wieder an allen Tagen die Schule besuchen sollen.
Voraussetzung für eine tägliche Beschulung wäre allerdings, dass es nur ein leichtes Infektionsgeschehen in Hessen gibt. Somit kann nur kurzfristig darüber informiert werden, ob die Planungen wie gewollt in die Realität umgesetzt werden können.

Das Elternanschreiben des Kultusministers können Sie HIER  nachlesen.

Schulbus-Situation am letzten Schultag

Da am letzten Schultag vor Beginn der Weihnachtsferien damit zu rechnen ist, dass die Schulbusse besonders voll sein werden, empfehlen wir, das eigene Kind möglichst abzuholen.

Dabei wäre jedoch folgendes Vorgehen wichtig:
– Bitte halten Sie nicht im Bereich des Wendekreises oder am Bürgersteig entlang des Schulgeländes! Dies gefährdet nämlich Fußgänger in starkem Maße.
– Nutzen Sie bitte die neuen Parkplätze des REWE-Marktes!
– Bilden Sie möglichst Fahrgemeinschaften (allerdings nur mit Kindern der gleichen Klassengruppe)!
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Generationen verbinden

Im Religionsunterricht einer Gruppe der Viertklässler entstand der Wunsch, kleine geschriebene und gebastelte Hoffnungsbotschaften an die Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuten Seniorenwohnens in Unterhaun zu verschenken, um in der Coronazeit zu signalisieren: Gemeinsam stehen wir das durch!
Zwar war ein direktes Treffen in den Räumlichkeiten am Wendebach nicht möglich, doch nahm die Leiterin der Einrichtung, Frau Fischer-Preßmann, die entstandenen Werke von den Kindern und der Religionslehrkraft Sandra Röhr entgegen und reichte sie an die Bewohner weiter.
Die Resonanz war überwältigend! So bleibt zu wünschen, dass der Kontakt zu den Schülergruppen bestehen bleibt, dass sich aber auch andere Haunecker gerne von dieser Aktion anstecken lassen! 🙂

Saublöder Vandalismus

Vandalismus

Als sie noch in der ersten Klasse waren, hatten unsere derzeitigen Drittklässler an einer Frühblüher-Aktion teilgenommen. Dabei wurden auch etliche Zwiebeln von Krokussen, Tulpen, Traubenhyazinthen und Narzissen auf der Wiese zwischen Schulgebäude und Turnhalle gesetzt. Seither freut sich die Klasse, aber natürlich auch alle anderen Schülerinnen und Schüler, über die schönen Blüten im Frühjahr.
Vor einigen Tagen stellte die Klasse fest, dass die Blütenpracht in Gefahr sei, da immer wieder über die Wiese gelaufen wird. Schnell wurden Hinweisschilder geschrieben und aufgestellt. In den Pausen entstand zudem ein hübsches, kleines Zäunchen rund um die Pflanzung.
Entsprechend groß war der Schrecken, als sich am 11. März ein Bild der Verwüstung bot:
Die Pflanzen waren absichtlich zertreten, die Schilder abgerissen und das Zäunchen niedergetrampelt…
Für die Lehrkräfte und Schüler ist es nicht nachvollziehbar, wie man so hohl sein kann, dass man es nicht ertragen kann, wenn andere etwas Schönes schaffen, an dem sich alle freuen können. Was muss einen reiten, fremdes Eigentum im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen zu treten? Was muss schiefgelaufen sein, wenn man der Ansicht ist, dass man Dinge, die einem nichts bedeuten, einfach zerstören kann…?
Die Zerstörung muss irgendwann am Nachmittag oder Abend des 10. März stattgefunden haben. Sollte jemand Beobachtungen gemacht haben, so wären wir für Hinweise sehr dankbar.

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