„Abenteuer Wolf“ im Wildpark Knüll

wildpark 10Die Zweitklässler waren heute gemeinsam im Wildpark Knüll. Unter der Anleitung von zwei erfahrenen Expertinnen nahmen die Klassen an dem Programm „Abenteuer Wolf“ teil. Dabei schlüpften die Kinder spielerisch in die Rolle von Wolfs-Welpen, die den Weg zu ihrer Mutter finden oder gefüttert werden mussten. Das Wolfsgehege wurde zu ausgiebigen Beobachtungen genutzt, um Grundzüge der Wolfssprache zu erlernen. Natürlich kam aber auch das Bestaunen der anderen Tiere des Tierparks nicht zu kurz. Sogar eine neugeborene Ziege konnte bei ihren ersten Gehversuchen beobachtet werden. Am Ende der Veranstaltung erhielt jede Klasse die Auszeichnung „Wolfsexpertin“! Für viele Kinder war klar: „Das war nicht mein letzter Besuch im Wildpark Knüll!“ 🙂


Weitere Fotos von dem Ausflug kann man HIER ansehen!

Die Kirche im Dorf wahrnehmen


In letzter Zeit begaben sich die Kinder der Klassen 2a und 2b mehrmals im Religionsunterricht auf einen kleinen Spaziergang zur Unterhauner Kirche. Ziel war es, die Kirche genauer wahrzunehmen und kennenzulernen. Die Außenansicht wurde gezeichnet, sowie ein Hinweis zur Entstehungszeit der Kirche gesucht. Beim anschließenden Besuch wurde das Kircheninnere besonders in Augenschein genommen. Da gab es ein ziemlich neues Taufbecken zu bewundern, und die Spielweise der Orgel wurde erläutert. Wie in einer kleinen Andacht wurden unterschiedliche Lieder und Texte aus dem Gesangbuch vorgetragen.

Auf Hühner-Besuch in Bodes

In den ersten Klassen ging es in den Wochen vor Ostern rund um das Thema „Vom Ei zum Küken“. Da durfte natürlich ein Besuch bei Paulas Oma nicht fehlen, die selbst Hühner auf ihrem Hof hat. Die Erstklässler durften die Hühner füttern, beobachteten deren Verhalten und stellten viele Fragen. Als Dankeschön sangen die Kinder Paulas Großeltern und dem spontan dazugestoßenen Bodeser Landwirt Hartmut Nuhn zwei passende Lieder: „Der Hühnerhof“ und „Tick, tick, tick, was klopft denn da im Ei“ wurden freudig und dankbar angestimmt.

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Alles ist für irgendetwas gut…

Am Donnerstag, den 03.04.2014 wollten die beiden ersten Klassen eigentlich mit dem Zug nach Fulda fahren, um die Sonderausstellung „Vom Ei zum Küken“ in der KinderAkademie zu besuchen. Leider kam die Gruppe nur bis Hünfeld, weil die weitere Bahnstrecke gesperrt war. Der zugesagte „Schienenersatzverkehr“ kam leider auch nicht, sodass überlegt werden musste, wie alle wieder nach Unterhaun zurückkommen könnten.
Und jetzt beginnt der tolle Teil des ansonsten ja eher missglückten Ausflugs:
Es war gar kein Problem, einige Eltern zu gewinnen, die sich sofort in ihr Auto setzten und die Kinder zurück an die Schule brachten! Sogar der Gemeindebus von Hauneck kam zum Einsatz, weil unser Bürgermeister Herr Preßmann „Grünes Licht“ gab und ein Mitarbeiter des Gemeindebauhofs kurzerhand den Fahrdienst übernahm!
Für so viel handfeste Hilfsbereitschaft möchten wir hier einfach mal D A N K E sagen!!!

Zugfahrt April 2014
Hier auf dem Foto war noch alles in Ordnung. Voller Freude warteten die Schülerinnen und Schüler auf den Zug, der sie nach Fulda bringen sollte. Eigentlich… 😉

Stadtrundgang und Museumsbesuch der Klasse 3 in Bad Hersfeld

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 haben kleine Texte zu ihrer letzten Exkursion geschrieben, die sie zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Tanja Sippel unternommen haben:

Die StiftsruineHEF 3, modell stiftsruine

Hier sieht man die Stiftsruine von oben. Die Stiftskirche brennt im Jahr 1761 ein bisschen ab. Die Stiftskirche ist dann zu einer Stiftsruine geworden. Seitdem wird sie Stiftsruine genannt. Seit 1951 gibt es dort herrliche Festspiele.
Maja

TürmerHEF 3, türmer

Der Türmer wohnte bis 1901 auf dem Stadtkirchenturm. Er hatte zwei lange Rohre. Ein Rohr hatte der Türmer um Alarm zu schlagen, wenn es brannte und das andere Rohr hatte er zum Rufen. Zum Beispiel, wenn er Kartoffeln brauchte, dann wollte er nicht die fast 300 Stufen runter laufen. Er konnte mit dem Rohr den Leuten zurufen, dass er Kartoffeln braucht. Dann ließ er einen Strick runter und die Leute gaben an dem Strick die Kartoffeln hoch.
Wir durften auch mal in das Alarmrohr blasen und das war nicht einfach!
Leticia

HEF 3, vitalis originalVitaliskreuz

Das ist das originale Vitaliskreuz. Es ist unglaublich, denn die Schrift darauf wurde bis heute nicht entziffert. Das Kreuz ist aus Stein und sehr schwer.
David

HEF 3, vitalis außenDas Vitaliskreuz zur Erinnerung an die Vitalisnacht aufgestellt. Vor der Stadtmauer steht die Nachbildung. Im Museum ist das echte Kreuz.
Mark

Postkutsche

HEF 3, kutscheAls die Menschen noch keine Autos hatten, fuhren sie mit Kutschen. Eine Postkutsche diente dazu Post auszuteilen. In die Postkutsche passten mindestens sieben Leute hinein. Die Räder waren groß. Pferde zogen die Kutsche. Sie fuhr von Hersfeld nach Raboldshausen. Im Museum haben wir die Kutsche gesehen und durften uns sogar reinsetzen.
Lisa

HEF 3, gucklochDas Guckloch

Man denkt bestimmt, dass diese Kugel mit einem Loch ein Halter für Waffen ist, aber in Wirklichkeit ist es ein Guckloch. So etwas gibt es jetzt immer noch in den Haustüren, nur es heißt Türspion. Früher gab es diese Gucklöcher in den Toren, damit sie gucken konnten, ob Gegner an der Tür waren oder nicht. Sie konnten es nach unten, nach oben, nach links und nach rechts drehen. Was auch gut war, ist dass sie durch das Loch schießen konnten, aber die Gegner nicht. Sie konnten sogar das Guckloch schließen, indem sie die Seite, wo kein Loch ist, nach außen drehten.
Natalie

 

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